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Der Edelmetall-Veteran Leonard Melman geht davon aus, dass Gold in den kommenden zwei Monaten auf bis zu USD 1.400 pro Unze absinken könnte und dann im Verlauf der zweiten Jahreshälfte auf bis zu USD 2.400 pro Unze klettert. Die Goldpreisanstiege der kommenden anderthalb Jahre ...
Die ?Deregulierung? des Bankensektors ist ein Mythos. Genau genommen verfügen die westlichen Staaten über eine Monopolbank, die wiederum tausende von Tochtergesellschaften unterhält. Das Zentralbankwesen ist ein lukratives Sklavenhaltersystem, zur Abschöpfung der Arbeitsleistung der Massen
Ich glaube, dass sich dieser Prozess in einen Tsunami verwandeln wird und die ganze Welt wird sich wieder Edelmetallen zuwenden. In Griechenland gab es einen Minsky-Moment [Krise trotz vermeintlich boomender Wirtschaft], und es wird mit Sicherheit zu einem weiteren kommen.
Anstatt die heilsamen deflationären Kräfte des Marktes zuzulassen, kennen die Zentralbanken bei Wirtschaftsabschwüngen nur eine Lösung: Das Drucken immer größerer Geldmengen zur Stabilisierung der Vermögenspreise.
Irgendwie scheint die Auffassung vorzuherrschen, dass man im Rahmen einer Finanzkrise in US-Dollars und US-Staatsanleihen gehen sollte, während Gold, das als riskanter Vermögenswert erachtet wird, über Bord geworfen wird. Das macht natürlich überhaupt keinen Sinn, aber das ist nun einmal das, was sich beobachten lässt.
Aber es ist ja nicht nur Griechenland, das den Märkten Sorgen bereitet, so BCA Research. In einem Spezialbericht mit dem passenden Titel ?Im Falle eines Griechenland-Austritts? heißt es, dass der Druck auf Spanien und Italien steigen würde, ?die umgehend ein große Rettung ihres Bankensystems brauchen?.
Nur weil Verschwörungstheorien nicht an staatlich sanktionierten Schulen gelehrt oder von den Presstituierten aufgegriffen werden, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht zutreffen. Logisch, dass der Staat Hypothesen über Verschwörungen hasst, da sie ein übles Schlaglicht auf die Machenschaften von Politikern ...
Die Rezession dem Umstand anzulasten, dass eine insolvente Regierung letzten Endes gezwungen ist, ihre Schulden zu reduzieren, ist so, als würde man den Kater am Morgen damit begründen, dass man irgendwann in der Nacht das Saufgelage beendet hat.
Die Geschichte zeigt, dass während einer Staatsschuldenkrise nie alle Teile gleichzeitig in sich zusammenbrechen. Zunächst sind Europa und andere periphere Bereiche der Weltwirtschaft an der Reihe, bevor sich die Krise bis zur Kernökonomie durchfrisst
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