Am 2.6.2012 wollen Nazis einen bundeweiten Aufmarsch in Hamburg unter dem Motto "Tag der deutschen Zukunft - Unser Signal gegen Überfremdung" durchführen. Dass ihnen dies nicht gelingen wird, sollte durch eure Anwesenheit bei den Gegenprotesten sichergestellt werden. Kommt deshalb zahlreich nach Hamburg, bringt eure Freund_innen mit und tretet den Nazis in ihren Arsch!
Keine Zukunft für Nazis ? Rassistische Zustände angreifen!
Alle Infos findet ihr auf notddz2012.blogsport.eu
Ein Ziel unserer Plattform ist es natürlich Demos und Veranstaltungen zu sammeln, jedoch wollen wir damit auch ein breites Spektrum an Menschen erreichen. Um dies noch effektiver zu tun sind wir jetzt auch via Facebook erreichbar. Eigentlich mögen wir diese Entwicklung der Internet-Realität und der Nutzung kundenspezifischer Daten zur Gewinnmaximierung nicht so sehr, aber im Grunde können wir mit unserer Anmeldung auch etwas dafür sorgen, dieses soziale Netzwerk etwas erträglicher zu machen und vielleicht erreichen wir ja auch Leute, die normalerweise nicht auf uns gekommen wären.
Deshalb würden wir uns freuen, wenn ihr uns einfach mal "mögen" würdet ;-)
Dafür folgt einfach diesem Link.
Wir sind uns bisher noch nicht im Klaren darüber, welche Nachrichten wir dort posten werden, da so viele Veranstaltungsnews mit der Zeit auch nervig werden können. Deswegen wäre unsere Frage an euch: Wollt ihr auf dem aktuellsten Stand sein oder reichen euch nur die News, bzw. die wichtigsten Ereignisse? Wir freuen uns über euer Feedback!
Grüße,
das Demoplaner-Team
**Wir fanden den Aufruf sehr unterstützenswert und haben uns entschlossen, ihn als News ebenfalls zu präsentieren. Beteiligung sehr erwünscht!!**
Aufruf zu einem anti-kapitalistischen Block auf der Bildungsdemo in Dresden am 10. Mai 2012
Leider ist es in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden um die Beteiligung linker und
linksradikaler Gruppierungen an Bildungsprotesten. Jedoch sollten Bildungspolitik
und dessen Umsetzung als Teil einer allgemeinen Kapitalismuskritik aufgefasst und
formuliert werden. Radikalere Kritik sollte wieder stärker in Bildungsproteste und
auch andere soziale Bewegungen getragen werden, sodass sie nicht auf einem ?Wir sind
gegen die Kürzungen? und ?mit mehr Mitbestimmung wird alles gut? verharrt. Ebenso
muss in Sachsen mal der Blick geweitet werden dafür, dass es schon seit Jahren große
Studierendenproteste und soziale Bewegungen in diversen Ländern gibt.
Angesichts der kapitalistischen Verhältnisse kann Kritik am Bildungssystem nicht
ohne eine radikale Kritik am kapitalistischen System auskommen. Bildung in dieser
Gesellschaftsform ?sozialer? oder gerechter gestalten zu wollen, ist aufgrund
ökonomischer Verwertungszwänge, zu kurz gedacht. In den letzten Jahrzehnten dringt
diese Tendenz immer tiefer in vormals unabhängigere gesellschaftliche Teilbereiche
vor. Rationalisierungen, effizientere Verwertbarkeit der Menschen,
Selektionsmechanismen und Konkurrenzdruck halten damit noch ausgeprägter auch im
Schulen, Ausbildung und Uni Einzug.
Daher rufen wir, eine lose Gruppe kapitalismuskritischer Studierender, zu einem anti-kapitalistischen Block auf der Bildungsdemonstration am 10. Mai 2012 in Dresden auf.
Diese ist angemeldet von der KSS (Konferenz Sächsischer Studierendenschaften) und
dem Landesschülerrat Sachsen. Unter dem Motto ?Die Tage länger! Die Mittel kürzer!?
rufen sie zu einer landesweiten Bildungsdemonstration in Dresden auf.
(http://fruehjahrsputz.blogsport.de/)
Die dabei formulierte Kritik ist so flach, nichtssagend und standortbezogen, dass es
nicht verwundert, dass viele am Thema interessierten Menschen keinen Bock darauf
haben und sich nicht (mehr) beteiligen.
Eine breite Beteiligung kapitalismuskritischer Gruppen wäre daher ein gutes und
notwendiges Zeichen dafür, dass es die Verhältnisse, und nicht allein die Umsetzung
einzelner Politiken, sind, die es zu kritisieren gilt.
Da die Idee zu einem anti-kapitalistischen Block relativ spontan kam und der akute
Zeitmangel eine ausgefeilte Organisierung erschwert, setzen wir auf ein unabhängiges
Zusammenspiel aller Interessierter. Bringt (mehr oder weniger) themenbezogene
Transparente, Flyer, Megaphone und eigene oder ältere Redebeiträge, neue
Demosprüche, Fahrradlauti etc. mit. (Übrigens war ein Redebeitrag auf Zwischen- bzw.
Endkundgebung überraschenderweise nicht erwünscht.)
Wir würden uns am Treffpunkt der Studierenden, 14:00 Uhr am Fritz-Förster-Platz,
einfinden. Vor Ort kann man den Block an den entsprechenden Fahnen und
Transparenten erkennen.
Vielen Dank und mit solidarischen Grüßen,
einige kapitalismuskritische Menschen, die sich über eine Solidarisierung und
Beteiligung anderer Gruppen sehr freuen
Am 8. Mai 1945 wurde der Kapitulationsakt von Nazideutschland unterschrieben und beendete somit den 2. Weltkrieg und sorgte für die Befreiung Deutschlands (und der Welt) vom Hitlerfaschismus. In einigen osteuropäischen Ländern wird dies aber erst am 9. Mai 1945 verkündet, weshalb viele Veranstaltungen zu diesem Thema auch erst an diesem Tag stattfinden. Dazu gehören Befreiungsparaden, Partys und andere Veranstaltungen mit dem Thema "Wer nicht feiert, hat verloren".
Checkt eure lokalen Antifaseiten für Aktionen, an denen ihr euch beteiligen könnt, um an die Geschichte zu erinnern und zu darauf hinzuweisen, dass faschistisches Gedankengut in Deutschland (und in der Welt) jedoch noch lange nicht überwunden ist.
***Danke für eure Updates zum 1. Mai 2012! Wir haben nun eine relativ breite Übersicht über Aktivitäten an diesem Tag. Über noch fehlende Daten freuen wir uns.***
Der 1. Mai 2012 nähert sich und wie jedes Jahr wollen Nazis sich diesen aneignen und ihre Propaganda auf die Straße bringen. Dies werden wir zu verhindern wissen!
In anderen Städten wird es zu traditionellen 1. Mai - Demonstrationen kommen.
Schickt uns euch bekannte Termine von Nazi-Demos, Gegenaktionen und weiteren Veranstaltungen am 1. Mai 2012!
1. Mai Nazifrei!
Für den 31. März 2012 rufen verschiedene Bündnisse zu einem europaweiten Aktionstag gegen die autoritäre EU-Krisenpolitik und den kapitalistischen Gesamtzusammenhang auf. Von Griechenland und Spanien über Deutschland und Österreich bis in die Niederlande sind Demonstrationen, Aktionen und Streiks geplant. Der Aktionstag soll die internationale Vernetzung und Organisierung der antikapitalistischen Linken vorantreiben. Inhaltlich steht die repressive Krisenpolitik Deutschlands und der EU im Fokus. In der BRD ist für den Tag ein antikapitalistischer Aktionstag in Frankfurt am Main angekündigt. (Mobi-Videos: 1, 2, 3, Graffiti Mobi)
Die zentrale Veranstaltung in Frankfurt wird am 31. März eine große Demonstration sein, die vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt vorbei am derzeitigen Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Occupy Camp führt. Ziel der Demonstration ist die Großbaustelle der EZB im Frankfurter Ostend.
Aus ca. 30 Städten in Deutschland fahren Busse bzw. wurden Zugtreffpunkte zu der Demonstration geplant: Indymedia Übersichtsartikel (Achtet auf eventuelle Aktualisierungen!).
Für mehr Informationen checkt den Übersichtsartikel von Indymedia und die Seite vom m31-Bündnis.
POLIZEIGEWALT IN MÜNSTER - DEMONSTRANT AUF INTENSIVSTATION ## 05.03.2012, 19h Köln, Rudolfplatz
Stellungnahme des Antifa AK Köln: "Am vergangenen Samstag, dem 03.03.12, herrschte in Münster der Polizeistaat. Ein martialisches Polizeiaufgebot sicherte mit allen Mitteln den Aufmarsch von ca. 300 Nazis gegen 7000 GegendemonstrantInnen.
Neben mittlerweile leider üblichen Vorgehen der deutschen Polizei zum Schutze der Nazis ? Pfeffersprayregen, Schläge, Tritte gegen aktive Antifas ? setzten die Beamten an diesem Tag noch einiges drauf. Nichts an Mensch, Maschine und Tier wurde gescheut, um den Nazitross unter allen Umständen zu beschützen. Räumpanzer und Wasserwerfer begleiteten den Aufmarsch. AnwohnerInnen im Aufmarschgebiet Rumphorst wurden mit faktischem Hausarrest belegt, sogar ein 90. Geburtstag wurde untersagt.
JournalistInnen wurden nur schwermütig bzw. gar nicht an die Orte des Geschehens vorgelassen. Auch die als parlamentarische Beobachterin anwesende Bundestagsabgeordnete Ingrid Remmers (Die LINKE) wurde gefesselt, festgenommen und zwei Stunden lang auf der Wache festgehalten.
Etliche GegendemonstrantInnen landeten in der GeSa, viele von ihnen leicht bis schwer verletzt. Trauriger Höhepunkt war die Einlieferung eines Gegendemonstranten auf die Intensivstation; er wurde aus einer ruhigen Situation heraus von der Staatsmacht angegriffen und selbst am Boden mehrmals mit Ellbogen und Stahlkappenstiefeln am Kopf getroffen. Mehrere Zähne lagen auf der Straße und sein Gesicht war blutüberströmt. Noch Stunden danach war der unter schweren Kopfverletzungen leidende Gegendemonstrant bewusstlos und schwebte in Lebensgefahr.
Am Abend sammelten sich ca. 400 Menschen deswegen zu einer Anti-Rep-Sponti in Münster. Auch dieser Zug wurde unter einem massiven Kessel begleitet und polizeilich gestört. Die eingesetzte Polizeieinheit war ausgerechnet diejenige, die im verdacht steht den Angriff auf den schwer Verletzten durchgeführt zu haben und gegen den sich die Demo richtete.
Wir sagen: es reicht, jetzt erst recht! In Solidarität mit dem antifaschistischen Genoss_innen aus Münster und allen von Polizeigewalt Betroffenen! Solidarität ist eine Waffe!"
Des Weiteren beendete die Kölner Polizei vor wenigen Tagen eine Hausbesetzung in Köln Mülheim durch ein martialisches Polizeiaufgebot und drangsalierte danach die Aktivist_innen.
--- Daher: Alle zur Demo gegen Polizeigewalt am Montag, 05.03.2012, 19:00 Uhr, Köln Rudolfplatz ---
Heraus zum internationalen Frauenkampftag am 08.03.2012!
Im Folgenden werden wir nur die uns bekannten Veranstaltungen dokumentieren (geklaut von gruppedissident.blogsport.de und prochoicemarburg.blogsport.de und frauenkampftagnbg.blogsport.de):
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Aktivitäten in Marburg
Montag 5. März, 18.15 Uhr im Café Trauma Marburg
Diskussionsveranstaltung zum internationalen Frauentag; Referentinnen // Anna Stiede // Silke Chorus // Saida Ressel//Für mehr Informationen: http://gruppedissident.blogsport.de/
Donnerstag 8. März Frauenkampftag 13 Uhr Elisabeth-Blochmann Platz, Marburg 16 Uhr Marktplatz, Marburg
Freitag 9. März 20 Uhr Vokü in der Alten Mensa (Reitgasse 11, Marburg) danach Feministischer Nachtisch
Ab 23 Uhr: Fette Feminismus Fete in der Rakete im Bettenhaus (Emil-Mannkopfstr. 6, Marburg)
Samstag 10. März Marburg geht Münster ? Demo gegen ?1000 Kreuze für das Leben? Du willst mitfahren? muenster_mob2012[lustiges email zeichen]riseup.net
Sonntag 11. März 14 Uhr Feministischer Stadtrundgang vom FemArchiv Treffpunkt Pferdestatue am unteren Steinweg, Marburg
Dienstag 13. März 20 Uhr Filmabend in der Rakete (Bettenhaus) Film über feministische Kämpfe der Suffragetten in den USA der 1910er Jahre Danach Feministische Frauen*Open Stage
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Aktivitäten in Nürnberg
8.März, 14 Uhr: Infotischen, Aktionen, Ausstellungen in der Nürnberger Innenstadt (Lorenzkirche)
8.März, 17. 30 Uhr: Auftakt der Demonstration an der Lorenzkirche !
9. März: Frauenparty ?Anne will tanzen? ab 21 Uhr in der Desi (Brückenstraße 23)
Infos zur Party findet ihr hier
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Aktivitäten in Fürth
8.März, 13-16 Uhr: Infostand zum internationalen Frauenkampftag in der Fürther Fußgängerzone mit anschließender gemeinsamer Fahrt zur Demo in Nürnberg
Freitag, 16. März | 20 Uhr | Infoladen Benario, Nürnberger Str. 82, Fürth Vortrag über sexistischen Normalzustand und Geschichte des Frauenkampftags
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Aktivitäten in Erlangen
8.März, Kundgebung um 15:30 Uhr am Hugenottenplatz mit anschließender gemeinsamer Fahrt zur Demo nach Nürnberg
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Nürnberg
Seit mehreren Jahren findet kontinuierliche Arbeit zum 8.März in Nürnberg statt. Nachdem es bereits 2009 wieder erste Aktivitäten zum Frauenkampftag gegeben hatte, kam es zur Gründung des 8.März-Bündnisses. Ziel des Bündnisses ist es, die Wichtigkeit des 8. März, als Frauenkampftag, wieder hervorzuheben und sowohl das politische Umfeld als auch die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Als Gruppe arbeiten wir dieses Jahr intensiv zum Thema sexuelle Selbstbestimmung, was auch Inhalt unserer Wanderausstellung ist und in unserer regelmäßig erscheinenden Zeitung aufgegriffen wird.
Aktivitäten vor Ort: Infotische, Aktionen und Ausstellungen: ab 14.00 Uhr in der Nürnberger Innenstadt (Lorenzkirche) Demonstration: Auftakt 17.30 Uhr an der Lorenzkirche! Frauenparty zum 8.März: Anne will tanzen ? Am 9.März ab 21 Uhr in der Desi (Brückenstraße 23)
Aktuelle Informationen findet ihr auf der 8.März-Bündnishomepage: frauenkampftagnbg.blogsport.de und Veröffentlichungen unserer Gruppe auf redside.tk Radikale Linke Nürnberg (rl)
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Berlin
Kristina Schröder. Extrem unsozial. Extrem anti-feministisch. Extrem reaktionär. Betreuungsgeld verhindern!
MitMach-Kundgebung am 09. März ab 15 Uhr am Spreewaldplatz (vor dem Schwimmbad) Hinkommen: U1 Görlitzer Bahnhof // M29 Spreewaldplatz
Unsere Kundgebung wendet sich gegen das von Kristina Schröder geplante Betreuungsgeld, das 2013 eingeführt werden soll. Das Betreuungsgeld richtet sich an Eltern, die während des zweiten und dritten Lebensjahres ihres Kindes keinen staatlichen Kita-Platz in Anspruch nehmen, sondern die Kinderbetreuung selbst organisieren möchten. Als finanziellen ?Ausgleich? bekommen sie dafür ca. 150 ? gezahlt.
Wer sich den Gesetzesentwurf genauer anschaut, stellt fest, dass das Betreuungsgeld eine Neuauflage von staatlicher Förderung und Privilegierung der heterosexuellen Kleinfamilie (Vater, Mutter, Kind) ist. Über finanzielle Anreize wird dieses Familienmodell privilegiert und als die normale Lebensform hergestellt. Die Förderung dieser Familienform halten wir als QueerFeminist_innen für reaktionär und nicht tragbar! Was wir brauchen, sind Wahl-Familien, in denen wir unsere verschiedenen Lebensentwürfe und Begehrensweisen umsetzen können!
Wir haben die Schnauze voll von Kristina Schröders reaktionärer Familienpolitik. Wir wollen eine Gesellschaft, in der die Hetero-Kleinfamilie nur eine Lebensform neben vielen ist! Wir wollen am Internationalen Frauenkampftag mit euch über Realitäten und Utopien von Familie diskutieren:
Wie stellst du dir Familie und Elternschaft vor? Mit wem möchtest du leben? Was steht dir dabei im Weg? Was nervt dich an den aktuellen Regelungen, wie z.B. Elterngeld oder Betreuungsgeld? Wie organisierst du deine Haus- und Sorgearbeit? Wie könnte eine emanzipatorische Familienpolitik jenseits von Schröders Politik aussehen?
Komm vorbei! Lasst uns gemeinsam Schröder dissen! Und uns über unsere Kämpfe und Utopien austauschen!
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Tübingen
Mit einer Art ?Chronik? möchte die Queerfeministische AG der iL Tübingen in diesem Jahr den Blick auf lokale queerfeministische Ereignisse, Kämpfe und Widerstände richten. Die ?Chronik? ist auf dem Infoportal Tübingen / Reutlingen zu lesen.
Aber dies ist noch nicht alles: Biedere erstarrte Brunnenhelden werden zu unseren Held*innen? Überraschung!
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Karlsruhe
Wir engagieren uns aktiv im Karlsruher Frauenbündnis zum Internationalen Frauentag, welches gemeinsam verschiedene Veranstaltungen geplant hat. Unser diesjähriges Motto lautet ?Frauen verdienen das nicht!? und setzt sich mit den Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen von weiblichen Mitarbeiterinnen in Gesundheits- und Pflegeberufen auseinander, wo in der aktuellen Krise noch mal mehr gespart wird. Samstag, 03. März, 14h, Kronenplatz Karlsruhe, Aktion: Frauen sichten Ausbeuterbetriebe, Wanderkundgebung durch die Kaiserstraße. Donnerstag, 08. März, 19:30h, Jubez, Kronenplatz Karlsruhe, Veranstaltung: FRAUEN IN ACTION ? Bewegte Bilder Redebeiträge von Frauen in Pflege- und Gesundheitsberufen in Karlsruhe Frauenchor BELA RADO Antje Schumacher Ess-Bar zum Schluss.
Mittwoch, 11. März, 19.30h im ?Roten Stern?, Steinstraße 23, Karlsruhe, vertiefende Diskussion über das Thema ?Sorge-Arbeit? oder ?Care-Ökonomie?. Wir wollen an diesem Abend außerdem überlegen, welche Aktivitäten über den Internationalen Frauentag hinaus in Karlsruhe denkbar und sinnvoll sind.
NAZIS BEKÄMPFEN ? MIT ALLEN MITTELN, AUF ALLEN EBENEN! DEN NAZIAUFMARSCH AM 3. MÄRZ ZUM DESASTER MACHEN!
Vorabenddemo: 02.02.2012 | 19:45 Uhr | Hamm (Westf.) HBF
Hauptdemo: 03.03.2013 | 10 Uhr | Münster
Nazis aus Münster planen am 3. März eine Demonstration um für ihre menschenverachtenden Ideologie in der Öffentlichkeit zu werben. Organisiert wird die Nazidemonstration von den ?Nationalen Sozialisten Münster? ?(NaSoMs)?, einer kleinen, sich im Chic der sogenannten autonomen Nationalisten gebenden Gruppe. In Münster, bis auf kleinere Propagandaaktionen, kaum wahrnehmbar, tauchen die ?NaSoMs? bei jedem regionalen Naziaufmarsch und einigen bundesweiten Veranstaltungen auf.
Thematisch versuchen sich die Nazis als soziale Alternative darzustellen und geben sich bewusst kapitalismuskritisch. Doch bei genauerer Betrachtung wird schnell ersichtlich, das sich ihr Weltbild auf nationalsozialistisches Gedankengut beruht und ihre ?Kapitalismuskritik? nur eine Verpackung für plumpe antisemitische Verschwörungstheorien und rassistische Hetze ist. Dabei hoffen Sie an latent bestehenden nationalistischen/rassistischen Anknüpfungspunkten der Mehrheitsgesellschaft anzudocken. Kontakte pflegen die Nazis zu der strukturell besser aufgestellten ?Kameradschaft Hamm? und dem Dortmunder ?Nationalen Widerstand?, Verbindungen bestehen auch nach Ahlen und Unna. Ohne diese Unterstützung von Nazis aus der Region könnten die NaSoMs ihren Aufmarsch nicht planen, durch den Sie sich eine Bedeutung in der Naziszene erhoffen, falls Sie erstmals ?erfolgreich? durch Münster marschieren sollten. Die vergangenen Versuche von anderen Neonazigruppierungen scheiterten am starken antifaschistischen Widerstand. Daran wollen wir in diesem Jahr anknüpfen.
Denn verständlicherweise haben wir kein Bock auf die rassistische, sexistische, nationalistische und antisemitische Scheiße der Nazis und fordern euch auf entweder die vom Bündnis ?Keinen Meter? geplanten Blockaden zu unterstützen oder mit euch vertrauten Menschen eigene Aktionen zu planen. Unser gemeinsames Ziel ist es den Aufmarsch mit allen Mitteln zu verhindern. Wir stellen uns solidarisch mit allen Aktionen gegen den Naziaufmarsch, egal ob Blockaden, Demonstrationen oder direkten Angriffen gegen die Nazis oder ihre Infrastruktur! Klar ist für uns, das dabei keine Unbeteiligten gefährdet werden.
NAZIS BEKÄMPFEN ? MIT ALLEN MITTELN, AUF ALLEN EBENEN! DEN NAZIAUFMARSCH AM 3. MÄRZ ZUM DESASTER MACHEN!
Informiert euch auf: aah.noblogs.org / keinenmeter.de.ms
Auch in diesem Jahr wollen Nazis in Dresden dem sogenannten "Bombenholocaust" gedenken. Dass diese geschichtsrevisionistische und heuchlerische Masche nicht erwünscht ist wollen wir auch dieses Jahr auf die Straße tragen und die Aufmärsche blockieren!
Deswegen kommt am 18.02.2012 nach Dresden um den Nazis das Trauern beizubringen! Sollten die Nazis nicht marschieren, aufgrund von "Kameradenschwund", wird es dennoch eine Großdemonstration gegen Faschismus und Repression geben!
Und falls ihr könnt, haltet euch für den 13.02.2012 bereit. Dort wollen sie einen Fackelmarsch veranstalten, dem es so viel wie möglich entgegenzusetzen gilt.
Infos findet ihr auf den folgenden Seiten:
dresden-nazifrei.comno-pasaran.eude.indymedia.org
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